Schießscheibensammlung
der
königlich priviligierten
Feuerschützen-Gesellschaft Landsberg

Text und Fotos von Gaston Schmidt, Kaufering
und
Raimund Lankl, Landsberg


Bei allen schießsportlichen Wettbewerben, mit Ausnahme des Tontaubenschießens (heutige Bezeichnung: Wurfscheibe) ist das Ziel eine „bleibende“ Scheibe.

Es gab eine Zeit in dem das Zentrum ein Nagel war, daher stammt auch der Ausdruck „den Nagel auf den Kopf getroffen“.

Beim Übungsschießen (Training) und bei Wettkämpfen wurden bis 1950 auf Scheiben mit 12 Ringen geschossen, danach wurde die Mitte mit 10 vom DSSB festgelegt. (Zuvor gab es noch die 5 er - Scheibe).
Die Größen der Scheiben richten sich nach der Waffenarten und den Distanzen. Nachstehend werden jedoch Scheiben mit Motiven gezeigt, die für das Königsschießen und das Ereignisschießen vom Verein oder Spendern (geg. von N.N.) gleichsam als Dokumente zum Einsatz gebracht wurden, damit sie das Schützenheim oder auch die private Wohnung schmücken (je nach Abmachung oder Bestimmung).
41 Scheiben mit besonderem kultur- und zeitgeschichtlichem Wert befinden sich als Dauerleihgabe der FSG LL im Neuen Stadtmuseum Landsberg.


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